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Wissenschaftsmagazin Intergalaktisch Brandaktuell
A N T I P A S T A E N T D E C K T ! ! ! !
Hamburg, 7. Mai 1998 Die Hochenergiephysiker vom Deutschen Elektronensynchrotron in Hamburg (DESY)
melden die Entdeckung von Antipasta. Ersten Berichten zufolge hat einer der Wissenschaftler bei routinemäßigen
Wartungsarbeiten an der Hadron Elektron Ringanlage (HERA), eine Packung Miracoli
unbeabsichtigt im Beschleuniger zurückgelassen. Als die Forscher einige
Stunden später zwei hochenergetische Proton- und Positronstrahlen durch
die Ringanlage schickten, kollidierten diese sofort mit der Miracoli Packung.
Die Teilchendetektoren meldeten umgehend, daß etwas ungewöhnliches
geschehen war. Die Anlage wurde dararaufhin von einem Physiker geöffnet
und er konnte seine Verblüffung nicht verbergen, als er Spaghetti mit
Tomatensauce an der Beschleunigerwand vorfand. Unser Reporter vor Ort durfte sich selbst davon überzeugen, welche geniale Entdeckung die Antipasta darstellt. Antipasta schmeckt genauso wie jede andere Portion Spaghetti, mit dem Unterschied, daß sie eine Halbwertszeit von nur 20 Minuten aufweist. Konsequenz: man kann soviel Antipasta essen wie man will und wird doch nicht dick dabei. Denn bereits nach einer Stunde hat sich beinahe die komplette Portion Antipasta vollständig in niederfrequente Gammastrahlung verwandelt, die eventuell den Radioempfang zu Hause stören kann, aber für die Gesundheit nicht schädlich ist, wie uns die Physiker glaubhaft versichern.
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